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Hier entsteht ein Archiv für interessante Online-Zeitungs-Artikel und deren Linkverweise. Themenschwerpunkt Humanmedizin, Human-Biologie und Psychologie. Viel Freude beim Reinschaun! PS das Favicon stammt von der website www.http://icons.mysitemyway.com/

Mehr Luftfeuchtigkeit: Klimaerwaermung macht Luft schwueler - SPIEGEL ONLINE →

Kommentar von news-archiv24:

Das ist sehr problematisch für Herz und Kreislauf. 

So wird die Gesundheit der Bürger ganz brutal für schnelles Geld der Wirtschaft aufs Spiel gesetzt.

Zudem ist neben gesundheitlichen Problemen auch mit Problemen bei Gebäuden zu rechnen, mehr dauernde Luftfeuchtigkeit, mehr Schimmel, mehr zusätzliche Gesundheitsprobleme, mehr Kosten.

Zudem können sich schädliche Partikel und Krankheitskeime in dauernd feucher Luft auch besser halten und vermehren… Eine Schadenspirale ohne Ende

— Vor 1 Tag
#Luftfeuchtigkeit  #Luftqualität  #Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
Klimawandel: Steigende Luftfeuchtigkeit verringert Produktivität →

Verantwortlich dafür ist vor allem die zunehmende Feuchtigkeit in der Luft, die die höheren Temperaturen besonders belastend macht.

Wird die Entwicklung nicht gestoppt, könnte die Arbeitskapazität bis 2050 auf 80 Prozent zurückgehen und bis 2200 könnte sie im schlimmsten Fall sogar auf unter 40 Prozent absinken. Betroffen wären dabei nicht nur die Tropen, sondern auch der größte Teil der gemäßigten Klimazonen, schreiben John Dunne von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) in Princeton und seine Kollegen im Fachblatt “Nature Climate Change” (doi: 10.1038/nclimate1827).

Menschen können durchaus längere Zeit bei sehr hohen Temperaturen von 35 Grad oder mehr gute Leistungen bringen - sie besitzen schließlich ein effektives Kühlsystem, bei dem auf der Haut verdunstender Schweiß die gefühlte Temperatur deutlich reduziert. Das funktioniert allerdings nur dann gut, wenn die Luft relativ trocken ist. In feuchterer Luft belasten dagegen bereits niedrigere Temperaturen den Kreislauf und verringern die Arbeitsleistung. Das könnte zum Problem werden, da für die Zukunft nicht nur steigende Temperaturen im Rahmen des Klimawandels erwartet werden, sondern auch zunehmende Luftfeuchtigkeit.

Gefühlte Temperatur statt herkömmlicher Messwerte

Um zu berechnen, wie sich das auf die Produktivität der Menschen auswirken wird, reiche es nicht aus, mit den normalen Temperaturangaben zu rechnen, merken die Wissenschaftler an. Denn diese geben nur die reine Lufttemperatur wieder. Stattdessen sollten Hitzeindizes verwendet werden, bei denen die Luftfeuchtigkeit und/oder die gefühlte Temperatur mit berücksichtigt werden. Ein solches Maß ist der sogenannte WBGT-Index, der bereits in der Industrie, bei Sportereignissen und beim Militär verwendet wird, um zumutbare klimatische Bedingungen am Arbeits- oder Trainingsplatz zu definieren und Grenzwerte festzulegen, bis zu denen keine oder nur eine geringe Gefahr der Überhitzung besteht.

Auf diesem Index basieren nun auch die Berechnungen von Dunne und seinen Kollegen. Sie werteten dazu einerseits historische Klimadaten aus, um die frühere Arbeitskapazität zu bestimmen, und nutzten andererseits Modelle, um selbige für die Zukunft vorauszuberechnen. Die Vorhersagen führten sie einmal auf Basis eines Klimamodells durch, bei dem der vorhergesagte Temperaturanstieg bis 2100 dank verringerter Treibhausgasemissionen nicht mehr als zwei Grad betragen wird. Eine zweite Simulation erfolgte auf Basis des Worst-Case-Szenarios mit einem Anstieg von 3,4 Grad bis 2100.

Grenzwerte immer häufiger erreicht

Während zwischen 1948 und 1987 maximal vier bis acht Prozent Arbeitsleistung im Sommer verloren gingen, waren es nach 1990 schon zwischen sechs und zehn Prozent, wie die Analyse zeigte. Bereits jetzt geht der Klimawandel also mit einem Verlust an Arbeitskraft einher. Bis 2050 werden sich diese Werte etwa verdoppeln und bis 2100 wird der Verlust selbst im besten Fall bei etwa 25 Prozent liegen. Steigt die Temperatur noch stärker, sinkt die Arbeitsleistung gar auf 63 Prozent bis 2100 und auf 39 Prozent im Jahr 2200. Besonders betroffen werden dabei Südostasien, der Südosten der USA und Nordaustralien sein. Konkret bedeute das, dass man zur nächsten Jahrhundertwende Bedingungen, wie sie heute in Indien herrschen, im größten Teil Eurasiens erwarten könne, erläutert das Team. Wird der Treibhausgasausstoß nicht reduziert, wäre die Veränderung noch größer: In Washington wäre es dann im Hochsommer feuchter und wärmer als heute in New Orleans und in New Orleans schlimmer als heute in Bahrain.

Natürlich sei das noch ein relativ grobes Modell, in dem viele Faktoren gar nicht berücksichtigt seien, räumen die Forscher ein. Wie sich die Treibhausgasemissionen entwickeln werden, sei dabei ebenso ungewiss wie der tatsächliche Temperaturanstieg. Auch die Bevölkerungsverteilung könnte sich deutlich verändern, was ebenfalls die Werte verschieben würde. Schließlich sei auch nicht erfasst, dass die Arbeitsleistung in manchen Gebieten dank des Klimawandels sogar steigen könnte, etwa dort, wo es heute zu kalt für effektive Arbeit ist. In einem nächsten Schritt sollen genauere Modelle eine bessere Auflösung liefern, damit möglichst schnell effektive Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.

dapd

— Vor 1 Tag mit 1 Anmerkung
#Klimawandel  #Luftfeuchtigkeit  #luftfeuchtigkeit  #Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
Wie “öko” sind die Bewertungen von Ökotest?

Über die fragwürdigen Zutaten herkömmlicher Zahncremes kann man bei nachhaltigleben.ch sich informieren. Trotzdem war ich neulich erstaunt, als ich bei einer Zahncreme (dontodent sensitive), die von Ökotest (6, 2013) mit “gut” bewertet wurde, viele der fragwürdigen Inhaltsstoffe entdeckte, die bei ganz herkömmlichen Zahncremes verwendet werden,  vor allem Schaumbildner: 

  • Propylene Glykol (bewahrt die Feuchtigkeit der Haut; Lösungsmittel; pflegt die Haut; erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel) Propylenglykol ist ein Erdölderivat, das in der gewerblichen Industrie viele Verwendungen findet. Es ist geruch- und geschmacklos. Es gehört auch zu den Zusatzstoffen in der Tabakindustrie

  • Sodium C14 – 16 Olefin Sulfonat (SODIUM C14-17 ALKYL SEC SULFONATE

    Tensid = waschaktive Substanz; wirkt schaumbildend, indem die Oberflächenspannung der Flüssigkeit geändert wird; reinigt die Körperoberfläche)

    (SODIUM C14-18 OLEFIN SULFONATE SODIUM C14-18 OLEFIN SULFONATE Tensid = waschaktive Substanz; reinigt die Körperoberfläche; wirkt wirkt schaumbildend, indem die Oberflächenspannung der Flüssigkeit geändert wird)

  • Sodium Cocoyl Isethionat (SODIUM COCOYL ISETHIONATE SODIUM COCOYL ISETHIONATE Tensid = waschaktive Substanz; macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und verleiht ihm Volumen; reinigt die Körperoberfläche)

  • Sodium Saccharine (reinigt, desodoriert und schützt die Mundhöhle; verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack eines Produkts), Künstliches Süßungsmittel

  • CI 77891 (CI 77891 (kosmetischer Farbstoff; alle Farbstoffe sind in der EU-Kosmetikrichtlinie, Anhang IV geregelt)

So wimmelt es von Schaumbildnern und anderen fragwürdigen Zutaten. Die Inhaltsstoffe des Aroma erfährt man nicht.

Obwohl davon auszugehen ist, dass die erwähnte Zahncreme ein absolut durchschnittliches und handelsübliches Produkt ist wie die meisten anderen Zahncremes auch, ist jedoch unklar, warum der Zahncreme nun ein Lob von Seiten Ökotests ausgesprochen wird.

— Vor 2 Wochen
#Ökotest  #Schaumbildner  #kosmetik  #Zahncreme  #inhaltsstoffe 
1,65 Millionen Tote durch Salz - wie gefährlich ist Salz wirklich? →

Für viele überraschend: Etwa 80 Prozent der täglichen Salzmenge stammt aus verarbeiteten Lebensmitteln. Laut Bundesamt für Risikobewertung sind Brot, Wurst, Fleisch und Milchprodukte die größten Salzquellen.

Besonders viel vom “weißen Gold” ist übrigens in konservierten Lebensmitteln enthalten, weil Salz zum Konservieren verwendet wird.

Hoher Blutdruck durch Salz?

Immer wieder wird dem Natrium im Salz eine blutdrucksteigernde Wirkung unterstellt. Viele Studien haben nachgewiesen, dass unser Blutdruck steigt, je mehr Salz wir essen. Auf der anderen Seite soll der Blutdruck sinken, wenn wir weniger Salz essen.

— Vor 2 Wochen
#ernährung  #Salzkonsum  #Bluthochdruck 
Test Zahnpasta: Einige fallen durch →

Mit Zahnpflege möchte man seine Gesundheit verbessern. Aber leider enthalten viele Zahnpasten ungesunde bis schädliche Anteile wie zb Triclosan, PEG, Plastikteilchen, Nanoplastikteilchen aus Polyethylen.

Ungünstig ist auch das Aufschäummittel Natriumlaurylsulfat.

Diese Stoffe reichern sich dann im Körper an und können schädliche Wirkungen entfalten. Gute Testnoten erhielten die Zahnpasta Lavera, Zahnpasta von Logodent, Ratanhia Zahncreme von Weleda, Dr. Hauschka und anderen alternativen Herstellern.

Kommentar: Zudem enthalten viele herkömmliche Zahncremes künstliche Süßstoffe und tonnenweise Aromen.

— Vor 3 Wochen
#Zahnpflege  #Zahnpasta  #Zahnkrankheiten  #inhaltsstoffe  #Nanoteilchen  #Gesundheit 
Nanofood - Wie uns Lebensmittel alt und krank machen können →

Leider gibt es große Risiken bei Nano-Teilchen in der Nahrung. Die Nano-Teilchen durchdringen nahezu alle Teile des menschlichen Körpers  ungehindert, auch die Plazenta einer schwangeren Frau und somit auch das ungeborene Kind.

Unverantwortlicherweise gibt es so gut wie keine klinischen Studien über die Wirkung von Nano-Teilchen in der Nahrung. Das einzige was es gibt sind Tests im Reagenzglas (in Vitro), die aber über die Wirkung im Realen Leben und beim realen Verzehr (in Vivo) wenig Aussagekraft haben.

Daher sind Nano-Teilchen in der Nahrung möglicherweise auch krebserregend.

Schädlich sind Nano-Teilchen erwiesenermaßen, so wurde in China festgestellt, dass Nano-Teilchen beim Einatmen schwere Lungenerkrankungen nach sich ziehen.

Besonders bedenklich ist Siliziumdioxid. Es steht im Verdacht, dass es als Nahrungszusatz zu schnellerer Alterung führt. 

— Vor 3 Wochen
#Nano-Technologie  #Ernährung  #Nano-Teilchen  #foodmafia 
RISIKO WLAN →

WLAN  (Wireless Local Area Network) heißt außerhalb des deutschen Sprachbereichs meist “Wi-Fi”

Im Computer wird es “drahtlose Netzwerkverbindung” genannt.   

WLAN-Strahlung nimmt überall zu - und damit auch Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Schwindel, Kopf-schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierig-keiten, Sehstörungen, Herzprobleme.

In Paris wurde deshalb WLAN aus staatlichen Bibliotheken entfernt.

Auch Kinder sind betroffen; in Kanada gibt es eine Bewegung “Eltern gegen WLAN in Schule”

— Vor 3 Wochen
#w-lan  #w-lan-strahlung  #funkstrahlung  #strahlenbiologie 
Experte warnt nach Kresse-Experiment: Wie schädlich ist WLAN-Strahlung für den Menschen? - N24.de →
— Vor 3 Wochen
#w-lan-strahlung  #w-lan  #strahlulng  #funkstrahlung  #strahlenbiologie 
Beware, your smartphone can ruin your metabolism →

Medical experts have found that these phones may bring some harmful effects in the human body’s metabolism. According to Mr. Manoj Sharma, professor of radiation oncology at the Maulana Azad Medical College, apart from cancer, constant usage of mobile phone may also lead to fatigue, sleep disorder, lack of concentration and poor digestion’. He claimed that close proximity to the brain while talking on a mobile phone may build up a possibility of brain tumor and ‘If we don’t take care now it will be too late like in the case of tobacco,’ he added.”

— Vor 3 Wochen
#smartphone  #krebs  #Gehirntumor  #strahlung 
Sozial Schwache Senioren stürzen häufiger

Ältere Erwachsene, die für notwendige Alltagsbesorgungen zu Fuß gehen, haben das höchste Risiko für Stürze im Freien.

Senioren in sozial schwachen Nachbarschaften haben ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Ältere Erwachsene sind in einer größeren Gefahr zu stürzen wenn sie für nützliche Zwecke wie Einkaufen und Verabredungen gehen, als wenn sie zu Fuß zur Erholung gehen.

Dies geht aus einer Studie von UMass Medical School hervor. Ältere Erwachsene haben die doppelte Sturzgefahr beim Gehen aus der Notwendigkeit wie Einkaufen oder Termine heraus als wenn sie zu Fuß zur Erholung sind.

Sie haben vier mal höheres Risiko für Verletzungen durch einen Sturz auf einem Bürgersteig, als in einem Erholungsgebiet”, sagte Li Wenjun, PhD, Associate Professor für Medizin in der Abteilung für Präventive und Behavioral Health an der UMMS und Hauptautor der Studie “Gebrauchstauglichkeit Wandern, Neighborhood Umwelt, und Risiko von Outdoor-Falls”, veröffentlicht in der 17. Juli-Ausgabe des American Journal of Public Health. Dr. Li und Co-Autoren des Massachusetts Department of Public Health (DPH), Harvard Medical School und UMass Boston untersuchten den Zusammenhang zwischen den Wandergewohnheiten der älteren Erwachsenen, die sozioökonomische Status ihrer Nachbarschaft, und das Auftreten von Stürzen im Freien unter Verwendung von Daten von der Perspektive Gleichgewichtssinn, unabhängige Lebennsführung, Intelligenz der Senioren der Boston-Studie. Dies sind mehrere Attribute, die das individuelle Sturzrisiko beeinflussen könnten gemessen.

Sie fanden heraus, dass ältere Erwachsene in den ärmeren Stadtvierteln öfter zu Fuß für Termine oder Besorgungen sind und erleben sie einem höheren Risiko von Herbstlaub auf Gehwegen, Straßen und Bordsteinen ausgesetzt sind. Bei einem Sturz auf Bürgersteigen und Straßen hatten sie eher zu einer Verletzung erlitten, als wenn sie alsFreizei- Wanderer in Erholungsgebieten unterwegs waren.

Quelle: University of Massachusetts

— Vor 1 Monat
#Senioren  #Stürze im Alter  #Stürzen im Alter 
10 Krankheiten, bei denen Cannabis helfen kann →

Cannabis enthält antioxidative Substanzen und wirkt entzündungshemmend. Der Hauptwirkstoff heißt THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol). In anderen Ländern wie USA oder Niederlande ist die Anwendung von Cannabis zu medizinischen Zwecken bereits erlaubt.

Cannabis kann helfen z B bei Krebs, Brustkrebs, AIDS, Morbus Crohn, Tourette Syndrom, Multiple Sklerose, Depressionen, ADHS, Arthritis und Rheuma, Allergien, allergischen Hautreaktionen, Glaukom Grüner Star.

Es ist schon lange bekannt, dass der menschliche Körper cannabisähnliche Substanzen herstellt.

— Vor 1 Monat mit 1 Anmerkung
#Cannabis  #Medizin  #Biopharmakologie 

Vierfüßig lebende Personen. Quadrupedie

— Vor 1 Monat
#quadrupedie  #genetics  #evolution 
Studie: Änderung von Lebensgewohnheiten reduziert Alzheimer-Gefahr →
— Vor 2 Monaten
#Alzheimer  #Vorsorge  #Diabetes  #bluthochdruck  #Übergewicht  #Bewegungsarmut  #Depressionen  #Rauchen  #Bildungsmangel 
Herzpatienten sollten Energy-Drinks meiden →

Energy-Drinks sind ein beliebtes Getränk, um trotz Müdigkeit in Schwung zu kommen bzw. wach zu bleiben. Gerade auch jetzt während der Fußball-Weltmeisterschaft werden solche Getränke häufig konsumiert, zumal viele der Fußballspiele erst zu fortgeschrittener Stunde im Fernsehen übertragen werden. Menschen mit Herz-Kreislaufbeschwerden oder einer Herzerkrankung sollten allerdings auf Energy-Drinks verzichten, da diese dreimal so viel Koffein enthalten wie eine vergleichbare Menge Kaffee oder Cola. „Eine solch hohe Kaffeedosis kann für Herzpatienten eine Belastungsprobe darstellen, die ihr Herz unnötig unter Stress setzt - darauf weisen mehrere Studien hin”, warnt Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK) und praktizierender Kardiologe in einer fachärztlichen Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie in Kirchheim. So ist noch eine Stunde nach dem Genuss eines handelsüblichen Energy-Drinks (mit 32 mg Koffein pro 100 ml) eine Zunahme der Kontraktilität der linken Herzkammer, die das Blut in den Körper punkt, festzustellen - d.h. diese zieht sich stärker zusammen, der Herzmuskel wird stärker beansprucht. Typische Nebenwirkungen sind ein beschleunigter Herzschlag, ein Ansteigen des Blutdrucks, manchmal auch Herzklopfen bis hin zu Krämpfen. „Wir müssen daher vor allem Patienten mit der Neigung zu Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck von solchen Getränken abraten, da diese die bestehende Erkrankung möglicherweise verschlimmern können.” Herzgesunde dürften demgegenüber keine gesundheitlichen Gefahren zu befürchten haben, solange sie Energy-Drinks nur gelegentlich, nicht in übermäßigen Mengen und nicht in Kombination mit Alkohol oder in Verbindung mit starker körperlicher Anstrengung konsumieren.

— Vor 2 Monaten
#Herzkrankheit  #Koffein